Untitled, 2006, Sperrholz, Styropor, Kunstharz, Beschläge, Transportaufkleber. Courtesy: Katrin Sigurdardottir


3 kleine Transportkisten, die zusammengesetzt eine Stadtlandschaft ergeben. Das Relief der Landschaft basiert auf einer Luftaufnahme von Reykjavik, Island, Frühjahr 1967.

2nd Floor, 2003. Birken- und Lindenholz, 75” x 26” x 4”.

Courtesy: Katrin Sigurdardottir



Miniaturreplik des Korridors im zweiten Stock eines Apartmentgebäudes aus der Nachkriegszeit, 784 Columbus, New York, NY und Wohnort der Künstlerin. Der Grundriß passt sich dem Verlauf des Jökulsá á Fjöllum an, einem der größten isländischen Gletscherflüsse.


Untitled, 2004. Rigipsplatten, Metallbolzen, Schaumstoff, Bauholz, Farbe, Beleuchtung. Installation im Reykjavik Art Museum.

Courtesy: Katrin Sigurdardottir


Eine 300 Fuß lange gezackte Wand, die die beiden Ausstellungshallen des Museums miteinander verbindet und über eine schmale Brücke führt. Die Wand bildet nischenartige, abgegrenzte Räume in jeder der beiden Hallen. Diese ersetzen zum Teil die Form der vorher existierenden Säulen in den Räumen. Die beiden Ausstellungshallen kontrastieren durch die unterschiedliche Beleuchtung der Installation miteinander. In einer der beiden Hallen wird die Wand gleißend hell überstrahlt, die zweite Halle hingegen ist dunkel bis auf die kleinen Lampen, die in die kleine Miniaturspirale eingesetzt sind, in der die Installation endet.

Unbuilt Residences in Reykjavik, 1925-1930 – 2005. Maßgefertigte Gipskartonwände, Lindenholz, Klebstreifen, Computerausdrucke.

Courtesy: Katrin Sigurdardottir


Laufendes Projekt, Pläne von 8 nicht realisierten Häusern in Reykjavik (1925-1930) werden als Grundlagen für Skulpturen benutzt, die auf den Straßen von Brooklyn zerstört und schließlich anhand der Trümmer rekonstruiert werden. Die ersten Skulpturen warf die Künstlerin vom Dach ihres Ateliergebäudes auf den Gehweg. Die Überreste wurden in einem Müllsack gesammelt und schließlich mit Klebstoff und Holzstützen wieder hergestellt.

High Plane, 2001 - 2005. Styropor, Holz, Stahl. Installation im PS1, New York und The Renaissance Society, Chicago.


Chicago: Eine große weiße Plattform ( 20’ x 24’ x 13’ ) befestigt auf einem Baugerüst 13 Fuß oberhalb des Bodens. Die Platte wurde an zwei Stellen durchlöchert und mit Leitern versehen. Der Besucher erhält dadurch die Möglichkeit die Landschaft oberhalb der Plattform zu erkunden, geichzeitig wird er zum integralen Bestandteil der Landschaft.